Sympathikus-Therapie

 

 

Die Sympathikus-Therapie ist eine Wirbelsäulentherapie. Sie beruht auf der Annahme, dass dort viele chronische Beschwerden ihre Ursache haben, da eine Fehlstellung einzelner Wirbel zu einer Irritation des vegetativen Nervensystems führen kann. Die betroffene Körperregion wird dann unterversorgt und es können chronische Erkrankungen entstehen. Die manuelle Behandlung der Wirbelsäule kann hier eine große Hilfe sein. Auch Akupunktur kommt zum Einsatz, um Einfluss auf das vegetative Nervensystem zu nehmen. Die Sympathikus-Therapie kann unter anderem bei folgenden Beschwerden genutzt werden:

 

  • Schulter-Armsyndrom, Tennisellbogen, Karpaltunnelsyndrom, Daumenarthrose
  • Wadenkrämpfe, restless-legs-Syndrom, Fersensporn
  • Asthma
  • Reizdarm
  • Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel
  • wiederkehrender Lippenherpes, trockene Augen

 

Weiterführende Informationen zur Sympathikus-Therapie finden Sie hier.

 

 

Rechtlicher Hinweis: Als naturheilkundlich alternatives Heilverfahren wird die Sympathikus-Therapie von der Schulmedizin kaum anerkannt weil Studien zur Wirkung und Wirksamkeit ausstehen, die erwähnten Wirkungen sich also im Wesentlichen auf Beobachtungen von Therapeuten gründen. 

 

 

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